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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 Oct 2011 17:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Deutschland und die Treue zum Festnetz </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/10/17/article/1059-deutschland-und-die-treue-zum-festnetz.html</link>
			<description>Das Festnetz ist in Europa auf dem Rückzug – nicht so in Deutschland. 27 Prozent aller EU-Haushalte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland liegt der Wert nur bei 12 Prozent. Diese Ergebnisse teilte der Hightech-Verband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) mit auf Basis aktueller Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat.
<h3>Tschechien und Finnland verzichten auf Festnetz</h3>
„Das Handy ist in der EU mittlerweile die am weitesten verbreitete Form des Telefonanschlusses“, so René Schuster vom BITKOM-Präsidium. Einen Grund sieht Schuster in den schnellen Funktechniken. Da der Datenverkehr im Mobilfunk dank UMTS und LTE immer schneller werde, setzen immer mehr junge Internet-Nutzer auf einen mobilen Anschluss.
Spitzenreiter beim mobilen Telefonanschluss sind Tschechien und Finnland. Dort wird in 81 beziehungsweise 78 Prozent der Haushalte ausschließlich das Handy genutzt. Besonders in den mittel- und osteuropäischen Ländern gibt es viele Haushalte ohne Festnetz. Ein Grund dafür ist das – im Vergleich zu Westeuropa – schlechter ausgebaute Festnetz.
<h3>Wo das Festnetz überlebt hat</h3>
In Deutschland hingegen liegt der Anteil der „Nur-Handy-Haushalte“ lediglich bei 12 Prozent. Nur die Niederlande (11 Prozent) und Schweden (2 Prozent) haben eine noch größere Treue zum Festnetz. Der Grund für die hohe Festnetzdichte in Deutschland ist neben dem gut ausgebauten Festnetz die Verbindung der Telefonanschlüsse mit schnellen DSL-Internetverbindungen. „Telefon, Internetanschluss – und immer häufiger auch der Fernsehanschluss – werden in der Regel preiswert im Paket angeboten“, erklärt Schuster.
<h3>Rentner holen bei Handynutzung auf</h3>
Dennoch ist der mobile Telefonanschluss auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. So wurde in diesem Jahr die Marke von 60 Millionen Handybesitzern in Deutschland erstmals überschritten. Laut einer aktuellen BITKOM-Erhebung telefonieren 61 Millionen Deutsche mit ihrem Handy. Das entspricht 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren. Vor allem in der Altersgruppe ab 65 Jahren ist der Wert deutlich angestiegen. Verfügten im letzten Jahr noch 61 Prozent über einen Mobilfunkanschluss, waren es 2011 bereits 72 Prozent.
<h3>Zu den Studien</h3>
Die Angaben zu den Haushalten basieren auf einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission. Im Februar 2011 wurden insgesamt rund 27.000 EU-Bürger in allen 27 Mitgliedsländern befragt.
Die Daten zum persönlichen Handy-Besitz in Deutschland wurden in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM ermittelt. Dabei wurden rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.
<em>Autor: ES</em>
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			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Mobile Nutzung sozialer Netze in den USA </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/09/17/article/1058-studie-mobile-nutzung-sozialer-netze-in-den-usa.html</link>
			<description>Smartphones sind nach Einschätzung des „eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.“ vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwar sind insgesamt Erfolge bei der Abwehr von Schadsoftware aus dem Internet zu verzeichnen, dies trifft jedoch nicht auf Smartphones und Tablet PCs zu.
Da Smartphones und Tablets jedoch immer häufiger nicht nur für E-Mails oder das Surfen im Internet, sondern auch für Online-Banking oder das Bezahlen im Internet benutzt werden, sind sie für kriminelle Angriffe besonders attraktiv.
<h3>Smartphone zukünftig als Bargeld-Ersatz</h3>
Nach „eco“-Angaben nutzen Schätzungen zufolge bereits ein Drittel der europäischen Smartphone-Nutzer ihr Gerät für das Online-Banking. Und die Einführung mobiler Bezahlsysteme, bei denen das Smartphone die Geldbörse mit Bargeld und EC-Karten ersetzt, ist nach Expertenmeinung in wenigen Jahren möglich. Das ergab eine Umfrage von „eco“ im Rahmen mehrerer Fachtagungen der Kompetenzgruppe Mobile.
"In dem Moment, in dem Smartphones in größerem Stil als digitale Geldbörsen zum Einsatz gelangen, wird es zu einer neuen Kriminalitäts-Welle kommen", meint der „eco“-Vorsitzende Prof. Michael Rotert. Bei der Einführung mobiler Bezahlsysteme sollten daher alle Beteiligten intensiv beim Thema Sicherheit zusammenarbeiten – seien es Banken und Kreditkartenunternehmen, Internet Service Provider und Mobilfunkanbieter oder Gerätehersteller.
<h3>Rasanter Anstieg von Schädlingsprogrammen</h3>
Derzeit sei der Stand der Smartphone-Sicherheit vergleichbar mit der PC-Sicherheit im Jahr 1998. Die Zahl der sogenannten Schädlingsfamilien für Smartphones hat sich im Laufe der vergangenen zwölf Monate in etwa verdoppelt. Zwar gibt es bisher nur rund 150 Schädlingsfamilien, aber die rasant steigende Zahl gibt Grund zur Besorgnis. Vor allem Unternehmen fürchten, dass über Sicherheitslücken bei den Smartphones Unbefugte Zugriff auf das Firmennetzwerk bekommen könnten.
Ein wichtiger Faktor bei der Smartphone-Sicherheit sind die App-Marktplätze. Das zeigt der Report zu den App-Stores der European Network and Information Security Agency (ENISA). "Die Marktplatzbetreiber wie Apple, Google, Microsoft oder Nokia haben die Möglichkeit, mithilfe einer Eingangskontrolle sicher zu stellen, dass über ihre Stores keine Schädlingssoftware zum Verbraucher gelangt“, erklärt der ENISA-Sicherheitsexperte Dr. Giles Hogben. Die Stores und Shops für die Apps genannten Anwenderprogramme sind somit ein wichtiger Schutzwall für die Sicherheit der Smartphones.
<h3>Über „eco“</h3>
Der „eco - Verband der Internetwirtschaft in Deutschland“ wurde 1995 als Interessenvertretung der Internetwirtschaft gegründet. 1997 war der Verband an der Gestaltung des Infomations- und Telekommunikationsdienste-Gesetzes (IuKDG) beteiligt. „eco“ vertritt die Verbandsinteressen gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. Der Verband hat über 500 Mitgliedsunternehmen.
eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
Lichtstr. 43h
50825 Köln
Tel.: 0221 / 70 00 48 – 0
E-Mail: info@eco.de
www.eco.de
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie in den USA: Mobile Apps überflügeln mobiles Web</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/09/02/article/1056-studie-in-den-usa-mobile-apps-ueberfluegeln-mobiles-web.html</link>
			<description>Die Studie „Smartphone Analytics“ des Marktforschungsunternehmens Nielsen zeigt, dass in den USA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Steht für eine Funktion sowohl eine mobile App als auch eine Web-Version zur Verfügung, verwenden User lieber die App auf ihrem Smartphone, sei es, um Wetterdaten abzurufen, Nachrichten zu lesen oder im sozialen Netzwerk aktiv zu sein.
<h3>Nur wenige Apps nutzen vielen</h3>
Nutzer eines Android-Smartphones verbringen durchschnittlich 56 Minuten pro Tag mit ihrem Gerät mobil im Internet und mit Apps. Ein Drittel dieser Zeit, rund 19 Minuten, entfällt auf das mobile Internet, zwei Drittel, etwa 37 Minuten, auf die Nutzung mobiler Apps.
Auf dem Markt stehen derzeit rund 250.000 Android-Apps zur Verfügung. Jedoch werden nur wenige dieser Apps intensiv genutzt und heruntergeladen. Von der Gesamtnutzungsdauer der Apps entfallen 43 Prozent auf die Top-Ten der Android-Apps. Die 50 meist-heruntergeladenen Android-Apps beanspruchen 61 Prozent der Gesamt-Nutzungsdauer für sich. Für die annähernd 250.000 weiteren Apps bleiben somit nur noch 31 Prozent der Nutzungsdauer über, ein verschwindend geringer Anteil pro App. Der praktische Nutzen dieser Masse von Apps bleibt somit dahingestellt. Nur wenige Apps nutzen demnach einer Vielzahl von Usern.
<h3>Über Nielsen</h3>
Nielsen Holdings N.V.  ist ein weltweit tätiges Informations- und Medienunternehmen, das in den Bereichen Marketing- und Verbraucherinformationen, Erhebung von Mediadaten in TV, Online, Mobile und anderen Medien, Fachmessen sowie weiteren verwandten Bereichen aktiv ist. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern präsent, die Hauptsitze sind in New York, USA und Diemen, Niederlande.
„Nielsen Smartphone Analytics“ ist ein neuer Service, der Daten über On-Device Meter, die auf Tausenden von iOS und Android Smartphones installiert sind, erfasst und analysiert.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Notrufsystem für den Katastrophenfall: Auto-BAHN</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/08/30/article/1055-notrufsystem-fuer-den-katastrophenfall-auto-bahn.html</link>
			<description>Wenn im Katastrophenfall die Mobilfunknetze zusammenbrechen, kann ein rechtzeitiger Anruf bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der US-amerikanische IT-Sicherheitsexperte Thomas Wilhelm hat für diesen Fall ein neues Notrufkonzept mit dem deutschen Namen „Auto-BAHN“ konzipiert: Dabei bauen benachbarte Smartphones automatisch eine Verbindung über WLAN oder Bluetooth auf – und reichen so per Nahfunk die Nachrichten weiter.
Vorgestellt wurde das Projekt auf der Hacker-Konferenz Defcon in Las Vegas. Eine Version zum Ausprobieren für Android-Smartphones gibt es derzeit auf dieser Webseite <link http://hackerdemia.com/>http://hackerdemia.com/</link>, eine Version für iPhones soll folgen. „Endziel des Projektes ist es, die Smartphone-Hersteller dazu zu bringen, dass sie Auto-BAHN – oder ihre eigene Version davon – auf jedes Gerät laden, das sie herstellen: Dann könnten Menschen in Not sich weltweit schnell mit Rettungsdiensten oder Familienmitgliedern in Verbindung setzen“, heißt es dort.
<h3>Ein Projekt mit Potenzial</h3>
Das System soll Smartphone-Besitzer in die Lage versetzen, schnell mit anderen Menschen Verbindung aufzunehmen – wenn bei Naturkatastrophen oder bei von Menschen versursachten Katastrophen die Mobilfunknetze ausfallen. In Deutschland war dies beispielsweise bei der Love-Parade-Katastrophe in Duisburg der Fall. Derzeit gibt es auf der Android-Version des Projektes vier Notruf-Optionen: Feuer, Polizei, Mediziner - und Zombies, letzteres  ein kleiner Hacker-Scherz.
Derzeit fehlen allerdings noch einige grundlegende Funktionen wie beispielsweise die Möglichkeit, bestimmte Telefonnummern anzurufen. Unklar ist bislang auch, wie man einen Missbrauch des Notrufsystems verhindert. Doch insgesamt scheint es – bedenkt man die Duisburger Erfahrungen –  als in der entscheidenden Zeit die Verantwortlichen nicht übers Handy miteinander sprechen konnten – ein Projekt mit Potenzial.
<em>Autor: ET</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Experte knackt GPRS-Verschlüsselung </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/08/16/article/1054-deutscher-experte-knackt-gprs-verschluesselung.html</link>
			<description>Daten, die mit der Funktechnik GPRS gesendet werden, können abgefangen und entschlüsselt werden, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Betroffen von der Sicherheitslücke sind vor allen Dingen Industriesteuerungsanlagen, Mautsysteme und Anwendungen, die oft mit der sogenannten Machine-to-Machine-Technik (M2M) in diesen Netzen Daten austauschen. In zweiter Linie geht es um Handys und Smartphones wie das iPhone, die in dünn besiedelten Regionen den Datenfunk über das GSM-Mobilfunknetz abwickeln.  Im schnelleren UMTS-Netz gibt es diese Sicherheitslücke nicht. In Deutschland wird zwar für den Datenfunk zu rund 80 Prozent das schnellere UMTS-Netz genutzt, doch besonders die M2M-Kommunikation läuft häufig über GPRS.
Im Ausland sollte man beim Datenverkehr in GSM-Netzen vorsichtig sein: In Italien verzichten – nach Angaben von Nohl – zwei von drei Betreibern bei GPRS ganz auf Verschlüsselung von Daten, wohl um den Datenverkehr besser überwachen zu können.
<h3>Sicherheit beim Datenfunk: „Das Schlechteste ist gut genug“</h3>
„Wir sind in der Lage, mit unserer Technik GPRS-Datenkommunikation im Umkreis von fünf Kilometern abzufangen“, so Nohl. Alles was man dazu braucht sind sieben Jahre alte umprogrammierte Handys der Marke Motorola, Software die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann  und ein handelsüblicher Laptop.
Nohl testete in Deutschland, Italien und einigen anderen europäischen Ländern, so erklärte er gegenüber der US-amerikanischen Tageszeitung „The New York Times“. Die Verschlüsselung in den deutschen GSM-Netzen von Telekom, Telefónica O2, Vodafone und E-Plus beschrieb er als „schwach“.  Noch übler sah es allerdings in Sachen Datensicherheit in Italien aus: TIM, die Mobilfunkmarke der Telecom Italia und der Anbieter Wind verschlüsselten ihre Daten in GSM-Netzen gar nicht, so Nohl. Als Gründe für das Abschalten der Verschlüsselung werde oft genannt, dass Mobilfunkbetreiber den Datenverkehr überwachen wollten, um unerwünschte Nutzung wie beispielsweise die Internet-Telefonie über Skype zu unterdrücken oder Viren zu entdecken.
Im Gespräch mit stern.de erklärte Nohl, es gebe vier Verschlüsselungstechniken, zwei aus den 90ern und zwei neuere. Eingesetzt würden jedoch nur die alten Techniken: „Das Schlechteste ist gut genug, da scheinen sich Netzbetreiber und Handyhersteller einig zu sein.“ Nach Angaben von Nohl haben die Mobilfunkunternehmen nun einige Monate Zeit, ihre Verschlüsselung der Datenübertragung zu verbessern, bevor Hacker seine Technik nachbauen und bestehende Sicherheitslücken ausnützen. Ungeschützte Netze wie die in Italien seien allerdings ab sofort in Gefahr.
<h3>Reaktion der Mobilfunkbranche: Herunterspielen</h3>
„Mit der Entschlüsselung von Mobilfunkdaten wird der Druck auf die Branche erhöht, stetig an der Umsetzung neuer Sicherheitsstandards zu arbeiten“, sagte Bernd Klusmann, Mobilfunk-Experte des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) dem „Handelsblatt“.
Die Deutsche Telekom, Telefónica O2, Vodafone und E-Plus reagierten nach Angaben der Wirtschaftszeitung zurückhaltend. Die Telekom habe erklärt, ihre Netze seien bereits für eine neue Verschlüsselung mit dem Namen GEA 3 vorbereitet. Ein Vodafone-Sprecher erklärte der  Nachrichtenagentur dpa, die Lücke sei minimal und „sehr theoretisch“. Die beschriebene Sicherheitslücke trete nur in sehr wenigen Ausnahmefällen auf, etwa wenn Systemkomponenten verschiedener Hersteller zusammenkämen. Vodafone setze in den meisten Fällen bereits stärkere Verschlüsselungstechniken ein. Ein O2-Sprecher sagte zur “New York Times” man verfolge Nohls Untersuchungen aufmerksam und werde seine Ergebnisse berücksichtigen.
<h3>Karsten Nohl und die Security Research Labs GmbH</h3>
Im Sommer vorigen Jahres hatte Karsten Nohl bei einer Hacker-Konferenz vorgeführt, wie man GSM-Gespräche mitschneiden und dann innerhalb von 20 Sekunden entschlüsseln kann. Nohls zweiter Coup, das Entschlüsseln von Datenfunkverkehr wurde weltweit beachtet, neben der deutschen Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ berichteten darüber namhafte Zeitungen wie die „New York Times“ und Nachrichtenagenturen  wie die deutsche „dpa“ und die britische  „Reuters“.
Der 30jährige Karsten Nohl promovierte 2008 an der renommierten US-amerikanischen „University of Virginia“ zum Thema Sicherheit in RFID-Systemen. RFID ist eine Nahfunktechnik, die vor allen Dingen beim bargeldlosen Zahlen verwendet wird. Er arbeitete dann für die Beratungsfirma McKinsey und gründete schließlich im Februar 2010 seine eigene Firma, die Security Research Labs GmbH (Berlin). „Unsere Klientel rekrutiert sich aus McKinsey-Kunden“, so Nohl. Beraten hat er in Sachen Datensicherheit bislang – eigenen Angaben zufolge – rund zehn der insgesamt 30 Dax-Konzerne, nach Angaben von Stern-online zählt dazu auch der Energiekonzern RWE.
<em>Autor: et</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicher Surfen im Urlaub</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/08/08/article/1053-sicher-surfen-im-urlaub.html</link>
			<description>Online im Urlaub - das kann Probleme geben. Denn wenn Sie allzu sorglos sind, kommen Betrüger an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man Pech hat und einen USB-Stick in einem Internet-Café an einen verseuchten PC steckt, nimmt man Schad-Software, welche die eigenen Daten ausspäht, sogar mir nach Hause.
Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich am besten schützen können, sei es mit dem eigenen Latop, den Sie von zuhause mit in den Urlaub nehmen, sei es an fremden Rechnern beispielsweise in Internet-Cafés.
<h3>Internet-Cafés: Machen Sie keine Geldgeschäfte!</h3>
Wenn Sie Internet-Cafés aufsuchen, müssen Sie von finanziellen Aktionen per Internet ganz die Finger lassen. Also: Kein Online-Banking und auch Online Einkaufen. Erledigen Sie die nötigen Bankgeschäfte am besten vor dem Urlaub. Denn die Daten die Sie dort eingeben, können schlimmstenfalls von einem sogenannten Keylogger aufgezeichnet werden. Das ist ein Spionageprogramm, das sämtliche Eingaben aufzeichnet oder das sogar gezielt auf Passwörter wartet und diese dann aufzeichnet. Von Ihren Konto-Zugangsdaten bis zu den Kreditkartennummern bieten sich da viele Möglichkeiten, Sie auszuplündern.
Gefahren drohen auch, wenn Sie Ihren USB-Datenstick am Rechner des Internet-Cafés einstöpseln. Hier kann man sich leicht ein Schadprogramm einfangen, das man dann zuhause auf den heimischen Rechner überträgt. Fragen Sie also vorher nach, ob der entsprechende Rechner über aktuellen Virenschutz verfügt.
Und schließlich hinterlassen Sie an einem öffentlich zugänglichen Rechner jede Menge Spuren. Die sollten Sie löschen. Also alle zwischengespeicherten Dateien vollständig löschen – bei Windows 7 reicht es beispielsweise nicht, auf dem Desktop auf löschen zu klicken, denn die Datei kann auch aus dem Papierkorb wieder aufgerufen werden – also muss man sie auch dort löschen. Die Programme, mit denen Sie im Internet surfen, zeichnen den Verlauf auf – so kann jeder feststellen, welche Webseiten Sie besucht haben. Auch diese Daten kann man löschen, sowohl beim Internet Explorer als auch bei Firefox gibt es unter dem Punkt Extras oder Tools diese Möglichkeit.  Und ganz gleich ob Sie Ihr Email-Konto öffnen in einerr Online-Community unterwegs sind – vergessen Sie nicht, sich abzumelden!  Sonst kann der nächste Nutzer sich dort ungestört umsehen.
Generell gilt: In Internet-Cafés sollten Sie nur das Notwendigste erledigen. Und danach alle Spuren sorgsam beseitigen.
<h3>WLAN: So schützen Sie Ihren Rechner</h3>
Wenn man den eigenen Rechner mitnimmt, wird oft ein WLAN-Netz genutzt. Die gibt es mittlerweile überall: Auf Flughäfen, Bahnhöfen, in Restaurants und Cafés manchmal schon am Strand. Diese Netze sollte man nur nutzen, wenn man ein aktuelles Virenschutzprogramm und eine Firewall an Bord hat. Man sollte außerdem für die WLAN-Verbindung ein Betriebssystem-Benutzerkonto einrichten, das nur begrenzten Zugriff auf die Daten des Laptop oder auf Verbindungen gestattet.
Generell: Fragen Sie nach, ob die WLAN-Verbindung verschlüsselt ist. Ist sie es nicht oder erkennbar schlecht – kurzes Passwort – dann verzichten Sie besser darauf, den Zugang zu nutzen. Hacker können bei unverschlüsselten WLAN-Netze ziemlich einfach an Ihre Daten kommen. Und sie anschließend für sich nutzen. Außerdem empfehlen Experten, die WLAN-Funktion Ihres Laptop nur einzuschalten, wenn Sie online gehen wollen – und Sie danach wieder abzuschalten.
<h3>Surfen per UMTS-Surfstick ist am sichersten</h3>
Sicherer ist das Surfen über einen eigenen Surfstick per UMTS. Wenn Sie aufs Surfen mit dem Laptop nicht verzichten können oder wollen – dann kaufen Sie sich am besten zuhause einen Simlock-freien Surfstick - für den internationalen Gebrauch mit den entsprechenden Frequenzen ausgestattet – und dann vor Ort eine Prepaid-Sim-Karte.
Freilich gibt es da noch ein Restrisiko: Dass Ihr Laptop während des Urlaubs einfach geklaut wird. Wenn Sie die Wahl haben, dann nehmen Sie also am besten ein älteres Modell mit und nicht die teure Neuanschaffung. Wichtige Daten auf dem Gerät können Sie durch Verschlüsseln sichern, einschlägige Programme dafür gibt es im Internet, eines davon ist Gpg4win – wenn Sie einen Windows-Rechner besitzen.
In jedem Fall sollten Sie aber die Passwort-Abfrage aktivieren – und  knifflige Passörter für die Benutzerkonten nehmen. Dann sind Ihre Daten nicht so ohne weiteres für Hardware-Diebe zugänglich.
<em>Autor: ET</em>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Surfer: Netzqualität entscheidet bei Tarif-Wahl  </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/07/29/article/1052-mobile-surfer-netzqualitaet-entscheidet-bei-tarif-wahl.html</link>
			<description>Für 70 Prozent der deutschen Smartphone-Surfer sind Netzqualität und Netzabdeckung ein sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ergab eine Studie des Beratungsunternehmens Accenture. Auch für die österreichischen (72 Prozent) und Schweizer (71 Prozent) Mobilsurfer ist die Güte des Mobilfunknetzes das entscheidende Kriterium.
In Deutschland surfen mittlerweile rund 28 Prozent der Internetnutzer auch mobil – gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 11 Prozent. Damit gibt es in Deutschland 14,7 Millionen Mobilsurfer. Allerdings liegen die Deutschen Internet-Nutzer in Sachen Mobilfunk noch immer deutlich hinter ihren Nachbarn: in Österreich beträgt der Anteil der Mobilsurfer 42 Prozent, in der Schweiz 44 Prozent, so heißt es in der Untersuchung  <link http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Local_Germany/PDF/Accenture-Studie-Mobile-Web-Watch-2011.pdf>http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Local_Germany/PDF/Accenture-Studie-Mobile-Web-Watch-2011.pdf</link>,  die sich mit dem Mobilen-Web-Verhalten in diesen drei Ländern beschäftigt.
<h3>Jugendliche und Geschäftskunden drängen ins mobile Web</h3>
Die mobilen Online-Dienste werden überdurchschnittlich häufig von Jugendlichen und Geschäftskunden genutzt.
Bei den 14-19-jährigen Internetnutzern gehen schon 35 Prozent auch mit dem Mobiltelefon ins Internet. Die Jüngeren besuchen sehr oft Online-Communities, nutzen Unterhaltungsprogramme und schauen sich öfter mal ein Kurzvideo an.
Gerade bei denjenigen, die noch kein Smartphone haben, wollen vor allen Dingen die jungen Menschen sich möglichst bald eines anschaffen: Bei den 14- bis 19-Jährigen geben 59 Prozent an, bald mobil surfen zu wollen, dicht gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen mit 41 Prozent. Bereits zwei Drittel aller Nichtnutzer in diesen Altersgruppen haben das mobile Internet schon mal getestet.
 
In Deutschland nutzen 56 Prozent derjenigen, die beruflich bedingt ein Smartphone
besitzen, die mobilen Internetdienste. Bei denjenigen, die privat ein Smartphone
haben, sind es nur 25 Prozent. Bei der Arbeit greifen 64 Prozent dann überhaupt nicht mehr auf andere Mobilgeräte wie Netbooks oder Laptops zurück, um mobil zu surfen. Bei der Anwendung von Apps liegt die Arbeitswelt allerdings deutlich hinter den privaten Smartphone-Nutzern zurück: Nur 31 Prozent der Berufstätigen nutzen diese kleinen Zusatzprogramme, bei den privaten Smartphone-Nutzern sind es 77 Prozent. Die Autoren der Studie führen dies darauf zurück, dass es verhältnismäßig wenige Apps für den professionellen Einsatz gibt. Während man beim PC auf (angepasste) Standardprogramme zurückgreifen könne, müssten die Firmen bei den Apps oft eigene Entwicklungen in Auftrag geben.
<h3>Meistgenutzte Dienste: Emails, Wetter, Navigation und Nachrichten</h3>
Bei den genutzten Diensten liegen die Emails klar vorne. Viele Mobilsurfer holen sich auch Wettervorhersagen aus dem Web oder nutzen ihr Smartphone zur Navigation,  Reiseverbindungen und Verkehrsinformationen werden ebenfalls häufig abgefragt. Aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport sind bei mobilen Surfern populär.
Bei den Apps zeigt sich eine klare Tendenz: Je jünger die Nutzer, desto mehr neigen sie dazu, Apps herunterzuladen und dann zu benutzen. Die Apps werden in der überwältigenden Mehrheit bei den Herstellern der Smartphones, im Android Store oder auf verschiedenen Internet-Portalen besorgt. Nur acht Prozent holen Sie sich auch bei ihren Mobilfunkbetreibern.
<h3>83 Prozent der Mobilsurfer zahlen so viel wie erwartet oder weniger</h3>
Bei der Frage der Kosten des mobilen Internets gibt es klare Unterschiede zwischen Mobilsurfern und denjenigen, die nur am PC surfen. 83 Prozent der Mobilsurfer zahlen monatlich so viel wie erwartet oder sogar weniger fürs mobile Internet. Wer nicht mobil ins Internet geht, dem sind oft die Verbindungskosten zu teuer, diese Ansicht teilen 47 Prozent der Nicht-Nutzer.
Für die Studie wurden im Januar 2011 über 4500 Internet-Nutzer befragt, die ein Handy besitzen. Die Befragung wurde online durchgeführt.
<em>Autor: et</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Smartphone im Ausland Kostenfallen vermeiden</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/07/05/article/1051-mit-dem-smartphone-im-ausland-kostenfallen-vermeiden.html</link>
			<description>Machen Sie Urlaub außerhalb der EU und wollen Sie Ihr Smartphone mitnehmen? Dann sollten Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch außerhalb der EU kann es richtig teuer werden, wenn sich ein App – wie etwa ein Wetterdienst oder ein Emailprogramm oder ein Navigationsdienst – ständig selbsttätig ins Internet einwählt. Ein Smartphone-Besitzer aus dem Allgäu sammelte so auf einer Asienreise eine Rechnung von 1800 Euro – obwohl er eigenem Bekunden zufolge selbst nie aktiv per Mobilfunk online ging.
Wir geben Ihnen ein paar Tipps und Hinweise, wo Sie ganz genau aufpassen müssen, und wie Sie Kostenfallen vermeiden.
<h3>In der EU höchstens 60 Euro, im Rest der Welt unbegrenzt</h3>
Wenn Ihr Smartphone sich automatisch Daten aus dem Netz holt, dann kostet Sie das in der EU höchstens 60 Euro. Hier werden Verbraucher ausdrücklich gewarnt: Zuerst kommt eine Warnung, dass die 60-Euro-Kostengrenze in Sicht ist, dann wird die Verbindung bei Erreichen der Grenze gekappt. Sie müssten Ihr Smartphone dann schon ausdrücklich auffordern, weiter zu machen, um auf eine höhere Rechnung zu kommen.
Diese Regel gilt für EU-Länder. Die Schweiz beispielsweise liegt mitten in Europa – ist aber kein EU-Land. Die Türkei hat geographisch gesehen einen europäischen Teil, ist aber bekanntermaßen auch nicht in der EU. Darauf sollte man achten.
Außerhalb der EU ist die mögliche Rechnung für mobiles Surfen nach oben offen. Selbst ein überdurchschnittlich gut informierter Zeitgenosse wie der „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann hat es schon geschafft mit drei Tagen Bloggen per Mobilfunk in Marokko über 40.000 Euro Kosten anzuhäufen. Die hat dann der Springer-Verlag bezahlt. Da Sie wahrscheinlich keinen so großzügigen Arbeitgeber haben, hier ein paar Tipps.
<h3>Ganz einfach: Erst mal die Inlands-Rechnung anschauen</h3>
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Smartphone demnächst im Ausland unbemerkt Daten aus dem Netz holt, dann schauen Sie einfach auf Ihre Mobilfunkrechnung fürs Inland – wenn dort eine Internetverbindung auftaucht, dann wird das Handy mit einigen Programmen das mobile Datenfunknetz nutzen. Und prinzipiell tut Ihr Smartphone im Ausland das gleiche wie im Inland.
Dieser Blick auf die Rechnung  hilft aber nur, wenn Sie erstens neben dem reinen Telefon- und SMS-Tarif nicht noch mobilen Datenfunk bei ihrem Tarif mitgebucht haben und zweitens im betreffenden Monat im Inland niemals mobil online gegangen sind.
<h3>Internet im Ausland (Datenroaming) ausschalten</h3>
Wenn Sie im Ausland sind und nicht wollen, dass Ihr Smartphone ganz von alleine Daten aus dem Netz holt, dann müssen Sie ihm den Zugang zum ausländischen Datenfunknetz verwehren. Dieser Zugang zum Datenfunknetz im Ausland wird als „Datenroaming“ bezeichnet.  Dieses Datenroaming findet sich in den Menüs der Smartphones – Sie müssen nur wissen wo. Das Abschalten funktioniert bei verschiedenen Gerätetypen jeweils anders, hier ein kurzer Überblick:
<strong>Die Android-Smartphones: </strong>Das Google-Betriebssystem Android wird von vielen Herstellern neuer Smartphones genutzt, es ist beispielsweise auf Geräten der Marke HTC, LG, Motorola oder Samsung Sony Ericsson installiert.  Hier geht der Weg über „Einstellungen“, dann  „Drahtlos und Netzwerke“ bis „Mobile Netzwerke“ – und schon sind Sie da und können das Datenroaming abschalten.
<h3>Die iPhones: Bei den smarten Phones von Apple   gehen Sie erst auf „Einstellungen“, dort auf „Allgemein“ und jetzt auf „Netzwerk“. Dann sind Sie angekommen und schalten das Datenroaming aus.</h3>
<strong>Die Blackberry-Smartphones:</strong> Die Geräte der kanadischen Research in Motion (RIM) sind vor allen Dingen in der Geschäftswelt beliebt. Diesen Smartphones verwehrt man den Zugang in ausländische Netze über den Punkt „Verbindungen verwalten“. Von da geht es zu „Mobilfunkoptionen“ und dann weiter zu „Datendienste“. Dort muss „Aus im Roaming Modus“ angewählt werden und schon ist es vollbracht.
<strong>Die Nokia-Smartphones:</strong> Wenn Sie ein neueres Modell wie C6-01, C7, N8, E6, E7 und X7 haben, ist es mit dem Ausschalten einfach. Sie gehen auf „Einstellungen und Netzwerke“ und können das Roaming deaktivieren. Wenn Sie ein älteres Nokia-Modell haben wird es schwierig: Sie müssen jedes kleine Programm, also jede App einzeln abschalten. Dies gilt insbesondere für Navigationsprogramme, hier muss die Ortsbestimmung übers mobile Internet ausgeknipst werden.
<strong>Die Windows-Smartphones: </strong>Wenn Sie das<strong> </strong>mobile Windows auf dem Gerät haben, wählen Sie „Einstellungen“ dann „Mobilfunk“ dann „Datenroamingoptionen“ – jetzt noch bei „Kein Roaming“ drücken und das war´s.
Bei den allerneuesten Handys ist das Datenroaming von den Herstellern dankenswerterweise  schon als Voreinstellung ausgeschaltet. Um sicher zu gehen, sollte man aber noch mal nachschauen und gegebenenfalls die Option Datenroaming wie beschrieben ausschalten.
<h3>Der Rest funktioniert weiter</h3>
Auch wenn Sie die Datenroaming-Option abgeschaltet haben können Sie im Ausland immer noch per WLAN surfen – so Ihr Smartphone dies technisch drauf hat. Und natürlich können Sie auch telefonieren und SMS empfangen beziehungsweise abschicken – auch wenn das ebenfalls ein teurer Spaß sein kann.
<em>Autor: ET</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fonic Smartphone-Sim: Einen Monat lang kostenlos surfen</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/06/07/article/1050-fonic-smartphone-sim-einen-monat-lang-kostenlos-surfen.html</link>
			<description>Wer jetzt die Fonic Smartphone Sim-Karte bestellt, erhält die Handy-Internet-Flatrate einen Monat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fonic nutzt als Tochter von Telefónica Germany das Netz von O2.
<h3>500 MB für schnelles Surfen</h3>
Mit der Handy-Internet-Flatrate können Sie innerhalb des Monats-Volumens von 500 Megabyte mit theoretisch bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) surfen. Nach Verbrauch des Volumens wird die Surf-Geschwindigkeit auf etwa 50 Kilobit pro Sekunde beschränkt. Das ist zum ausgiebigen Surfen zu langsam.
Nach einem Monat endet die Handy-Internet-Flatrate. Eine automatische Verlängerung gibt es nicht. Bei Interesse kann die Option für 9,95 Euro pro Monat per SMS oder im Internet verlängert werden. Die Handy-Internet-Flatrate ist monatlich buch- und kündbar.
<h3>Telefonieren und simsen für neun Cent</h3>
Die Smartphone Sim-Karte ist sowohl für Apple-Geräte als auch für andere Smartphones geeignet. Sie kostet einmalig 9,95 Euro.
Für Gespräche in alle deutschen Netze werden neun Cent pro Minute berechnet. Für den SMS-Versand fallen ebenfalls neun Cent an. Dank des Kostenschutzes von Fonic zahlen Sie im Monat nie mehr als 40 Euro. Haben Sie 40 Euro verbraucht, werden alle Telefonate und jede SMS für den Rest des Monats nicht mehr berechnet. Ebenfalls inklusive auf der Smartphone Sim-Karte sind einmalig 25 Freiminuten für Gespräche in alle deutschen Netze.
Die Smartphone Sim-Karte kann nur online bestellt werden. Der Versand beträgt 6,90 Euro. Bei Nachnahmelieferung wird ein Aufschlag von 7,50 Euro fällig. Wer die Smartphone Sim-Karte bestellt, geht keinen Vertrag mit Fonic, sondern mit der Firma Chris Keim Com GmbH ein.
<em>Autor: ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das nächste große Ding: Web Apps</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2011/05/17/article/1049-das-naechste-grosse-ding-web-apps.html</link>
			<description>Weltweit wird derzeit an einer neuen Gattung von Programmen für internetfähige Handys und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anders als herkömmliche Apps laufen diese Programme nicht auf den Smartphones oder Internet-Handys, sondern sie werden über das Internet aufgerufen und gesteuert. Organisiert wird der Kampf für eine neue Form von Apps in der Wholesale Applications Community, unterstützt wird der neue Trend von Mobilfunkbetreibern wie Vodafone, der Deutschen Telekom und China Mobile sowie den Geräteherstellern Huawei, Samsung oder Sony Ericsson, so berichtet das Handelsblatt online.
Die Web Apps sind technisch gesehen Cloud-Computing für Smartphones und Handys: Das eigentliche Programm läuft auf einem zentralen Rechner, es wird ähnlich wie eine Webseite vom Gerät aufgerufen. Es geht nicht um die Konkurrenz unterschiedlicher Technik-Konzepte – setzen sich die Web Apps ganz oder teilweise durch, werden die Mobilfunkbetreiber mehr Geld machen und Hersteller wie Apple, die Geräte und Programme gleichzeitig vertreiben an Umsatz verlieren.
<h3>Wer von den Web Apps profitiert</h3>
Klarerweise sind die Mobilfunkbetreiber an mobilen Web-Apps interessiert. Während etliche Apps – wie beispielsweise Spiele – auch auf dem Smartphone laufen, wenn man nicht im Internet ist, brauchen Web-basierte Apps die Mobilfunkverbindung mitsamt dem entsprechenden Datenübertragungen. Davon profitieren zunächst einmal die Mobilfunkbetreiber. So hat der Mobilfunkausrüster Ericsson schon einen Online-Laden entwickelt, in dem die Mobilfunkanbieter diese Apps verkaufen könnten – bezahlt würde über die Handy-Rechnung.
Profitieren können davon, so der Handelsblatt-Bericht, auch die Zeitschriften- und Zeitungsverlage. Wenn sie webbasierte Apps entwickeln, müssen sie bei Apple beispielsweise nicht 30 Prozent der Abo-Gebühr abtreten. Sie bekommen darüber hinaus die Daten der Kunden und können diese selbst verwerten.
Kostensparend können diese Apps auch für die Anbieter sein. Wenn ein Unternehmen wie sagen wir einmal die Bahn eine App für die Fahrplanauskunft entwickelt, muss sie dies heute für mindestens zwei große Handy-Betriebssysteme tun: Für Apples iPhone und für die Android-Handys. Sollen alle Kunden von dem Service profitieren, kommen noch ein paar Betriebssysteme dazu.  Und diese Betriebssysteme werden ständig geändert und weiterentwickelt und folglich müssen auch Apps, die auf bestimmten Geräten laufen, ständig zumindest überprüft und gegebenenfalls geändert werden. Das kostet.
<h3>Was die Web-Apps den Verbrauchern bringen</h3>
Doch Web-basierte Apps könnten auch für die Verbraucher interessant sein. Um sie zu nutzen muss man - so die Technik Experten – kein technologisches Spitzengerät haben, dazu reichen schon internetfähige Handys von einfacherer Bauart.
So zahlt der Verbraucher zwar etwas mehr an Gebühren pro Monat fürs mobile Internet, kann dafür aber kräftig bei der Anschaffung des Geräts sparen. Denn immer kompliziertere Apps, die auf das Gerät heruntergeladen werden, erfordern stärkere Prozessoren, mehr Speicher und folglich auch bessere Akkus. Und das schlägt sich unweigerlich im Anschaffungspreis nieder.
<h3>Der Kampf um die Kunden beginnt erst</h3>
Noch werden die Web-Apps entwickelt, der Kampf um die Kunden hat noch nicht begonnen. Die Apps, die bisher auf den Geräten laufen, haben einen großem Vorteil: Sie sind optimal auf einen bestimmten Gerätetyp wie beispielsweise das iPhone zugeschnitten. Das ist gleichzeitig ihr größter Nachteil – auf anderen der Geräten laufen diese kleinen Programme erst gar nicht.
Wer also eine möglichst große Anzahl von Menschen mit den unterschiedlichsten Mobiltelefonen, darunter technologisch eher einfache Geräte, erreichen will, der wird in Zukunft womöglich eine Web App wählen. Wer ein bestimmtes Programm optimal ausführen will – beispielsweise Spiele – wird sich für die App auf dem Gerät entscheiden.
<em>Autor: ET</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:47:00 +0200</pubDate>
			
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