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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 18:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>1&amp;1: kostenlose Nano-SIM</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/05/16/article/1507-11-kostenlose-nano-sim.html</link>
			<description>All-Net-Flat-Kunden von 1&amp;1 haben ab sofort die Möglichkeit eine Nano-SIM zu ihrem Vertrag hinzu zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Apple hat zusammen mit seinem iPhone 5 eine sogenannte Nano-SIM eingeführt. Diese SIM ist nochmals kleiner als die inzwischen etablierte Micro-Sim. Sie misst laut Hersteller nur noch 12,3x8,8x0,67 Millimeter und ist damit im Vergleich zur Micro-SIM um weitere 40 Prozent geschrumpft. Die SIM-Karte ist damit so klein, dass sie eigentlich nur noch aus dem, Chip besteht. Weniger Speicherplatz bietet die Nano-Sim dennoch nicht und hat die gleiche Funktionalität wie die größeren Varianten. Noch passt sie allerdings nur in das iPhone 5.
<h3>Nano-SIM für Neu- und Bestandskunden</h3>
Neukunden von 1&1, die sich für diese Nano-SIM interessieren, müssen jedoch beachten, dass es die Chip-Karte nur in Kombination mit einer 1&1 All-Net-Flat ohne Smartphone kostenlos dazu gibt. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie sich für die 1&1 All-Net-Flat Basic, Plus oder Pro entscheiden. Wird der Vertrag online abgeschlossen, legen die Kunden die Nano-SIM einfach mit in den Warenkorb. Sie erhalten diese dann wenige Tage später per Post.
Bestandskunden mit einem Handytarif können den Tausch der SIM-Karte über das 1&1 Control-Center beauftragen. Es kann jede 1&1 Standard-, Kombi-, Micro- oder Blackberry-SIM problemlos umgetauscht werden.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Daten-Roaming: Preissturz bei Auslands-Tarifen der E-Plus-Gruppe</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/05/16/article/1506-daten-roaming-preissturz-bei-auslands-tarifen-der-e-plus-gruppe.html</link>
			<description>Die E-Plus Gruppe senkt die Roaming-Preise für seine Prepaid-Kunden. Ab Anfang Juni wird vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank dieser neuen Unterscheidung werden die Länder Schweiz und Kroatien ab Juni zum Preis der EU-Zone abgerechnet. Bislang zählten bereits Island, Lichtenstein und Norwegen zu dieser Abrechnungs-Zone. Innerhalb dieser Zone fallen für die Annahme von Anrufen minütlich acht Cent an. Abgehende Gespräche kosten 28 Cent pro Minute. Für SMS zahlen Kunden je neun Cent, mobiles Surfen kostet 49 Cent pro Megabyte.
<strong>Surfen und Telefonieren für 99 Cent</strong>
Wesentlich deutlicher fällt die Preissenkung außerhalb der EU auf. Sowohl für die Zone „Rest Europa und Nordamerika“ als auch im Rest der Welt surfen Kunden für nur 99 Cent pro Megabyte. Bisher wurden dafür 2,49 Euro (Rest Europa und Nordamerika) beziehungsweise sogar 4,49 Euro (Restliche Welt) fällig. Ähnliche günstig wird das Telefonieren außerhalb der EU. Auch hier kosten eingehende wie ausgehende Anrufe nur 99 Cent pro Minute.
Bisher langen die Preise für getätigte Anrufe bei 1,49 Euro beziehungsweise 2,29 Euro. Angenommene Anrufe wurden bis dato mit 69 Cent und 1,69 Euro abgerechnet. Das heißt, dass lediglich die Gebühren für eingehende Gespräche in der Zone „Rest Europa und Nordamerika“ leicht erhöht wurden. SMS kosten in beiden Abrechnungs-Zonen künftig 19 Cent und sind damit ganze 20 Cent billiger als zuvor.
<strong>Zusatz-Pakete für Telefonie und Internet</strong>
Das Standard-Roaming-Modell „International“ für welchen diese Gebühren gelten ist für alle Prepaid-Kunden der E-Plus-Gruppe automatisch voreingestellt. Als zusätzliche Leistung können nach wie vor die Pakete „EU Sprach-Paket 50“ und „EU Internet-Paket 50“  gebucht werden. Diese Pakete beinhalten 50 Gratis-Minuten für ein- und ausgehende Anrufe beziehungsweise ein Datenvolumen von 50 Megabyte für das mobile Surfen. Sie sind jeweils sieben Tage gültig und kosten je 4,99 Euro.
Zu der E-Plus-Gruppe gehören die Marken E-Plus, BASE, Ay Yildiz, simyo, Blau sowie die Partner-Marken Aldi Talk, wir Mobile und MTV Mobile.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DeutschlandSIM günstigste Allnet-Flat in Deutschland </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/05/15/article/1509-deutschlandsim-guenstigste-allnet-flat-in-deutschland.html</link>
			<description>Der Tarifanbieter DeutschlandSIM bietet die kostengünstigste Telefonie-Flatrate auf dem deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sowohl die bekannten Prepaid-Anbieter wie Simyo, Yourfone oder Blau.de als auch die Netzbetreiber wie Telekom oder O2 liegen preislich über dem <link http://goo.gl/eoYPD>Angebot von DeutschlandSIM</link>. Der Discount-Tarifanbieter bietet eine Telefon-Flatrate bereits ab 16,95 Euro pro Monat an.
<h3>Prepaid wie auch Netzbetreiber sind teurer</h3>
Bei der Konkurrenz aus dem Prepaid-Bereich liegt der monatliche Grundbetrag bei 19,90 Euro. Auch die kleineren Netzbetreiber O2 und Base verlangen für ihren günstigsten Allnet-Flat-Tarif 20,00 Euro monatlich. Vodafone hingegen ist mit einer Grundgebühr ab 26,49 Euro monatlich deutlich darüber, die Telekom verlangt sogar 33,20 Euro und mehr.
Der Allnet-Flat Tarif „Flat S“ von DeutschlandSIM beinhaltet neben der Telefonie-Flatrate in alle Netze ein Inkluskivvolumen von 500 Megabyte. Für das Versenden von Kurznachrichten fallen neun Cent pro SMS an.
<h3>Mehr Flexibilität als bei Konkurrenz</h3>
Kunden von DeutschlandSIM haben nach jedem Monat die Möglichkeit den Vertrag zu kündigen. Simyo, Vodafone & Co. hingegen verlangen eine Mindestlaufzeit des Vertrages von 24 Monaten. Hier ist DeutschlandSIM neben dem günstigeren Preis also noch wesentlich kundenfreundlicher und flexibler als die Konkurrenz.
Hinzu kommt die Möglichkeit für den Kunden, den Netzbetreiber zu wählen. Man hat also im Tarif Flat S die Möglichkeit, sich zwischen dem O2-Netz und dem Vodafone-Netz zu entscheiden. Dies hat den Vorteil, das persönlich geeignetste Netz wählen zu können. Bei der Prepaid-Konkurrenz ist dies nicht möglich. Hier steht zumeist das E-Plus-Netz zu Verfügung, was bei weitem nicht so gut ausgebaut ist wie zum Beispiel das D2-Netz von Vodafone.
<link http://goo.gl/eoYPD>Nähere Informationen zum Tarif-Angebot erhalten Sie direkt beim Anbieter</link>
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Risiko QR-Code</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/04/23/article/1500-risiko-qr-code.html</link>
			<description>Hacker verschaffen sich mittlerweile auch über QR-Codes Zugang zu persönlichen Informationen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[QR steht für Quick Response, übersetzt schnelle Antwort. Diese Antwort erfolgt zumeist in Form einer Verlinkung. Mit einer passenden App werden die Codes eingescannt und der Nutzer wird auf eine Website geleitet, auf der nähere Informationen zu finden sind. QR-Codes finden sich auf Plakaten, Flyern oder Tickets.
<h3>Social Hacking über Links hinter QR-Codes</h3>
Hinter dem Begriff „Social Hacking“ steht eine Form der Kriminalität, die sich die Nutzung der QR-Codes zu Nutze gemacht hat. „QR-Codes selbst können dem Smartphone keinen Schaden zufügen. Allerdings können sich hinter QR-Codes nicht nur Texte, sondern auch Links auf Webseiten verbergen. Diese Webseiten können einen Trojaner beinhalten, der auf das Telefon geladen wird“, erklärt Florian Glatzner vom Verbraucherzentrale Bundes­verband. Dadurch können die Hacker auf persönliche Daten vom Handy zugreifen.
Dieser Gefahr sind allerdings nur Handys ausgesetzt, die eine Softwareinstallation von beliebigen Quellen duldet. So ist dies beispielsweise für Android-Smartphones möglich. Doch selbst mit diesem Betriebssystem kann sich Software nicht ohne Zutun des Nutzers installieren. Was auf dem PC ohne weiteres möglich ist, erfordert auf dem Smartphone die konkrete Zustimmung des Nutzers. Demnach ist das von QR-Codes ausgehende Risiko überschaubar. Auszuschließen ist eine Virusinfektion jedoch nur bei Beachtung einiger Hinweise.
<h3>Seriöse Codes und sichere Scanner zum Schutz</h3>
So sollte in erster Linie darauf geachtet werden, welche Codes man scannt. Codes, die an öffentlichen Plätzen aufgeklebt sind, können ebenso fragwürdige Inhalte bergen, wie Codes auf kostenlosen Flyern oder Gutscheinen.
Eine andere Möglichkeit, sich zu schützen ist ein sicherer Scanner. Solcher unterscheidet sich von herkömmlichen bei der Möglichkeit, vor der Weiterleitung zur gescannten Website die URL zu prüfen. Die Website wird also erst geladen, wenn man den Link zur Kenntnis genommen hat, was das Risiko verringert. Fragwürdige oder unbekannte Links können so vorzeitig enttarnt werden.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 17:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>T-Mobile will sich in den USA behaupten</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/04/09/article/1499-t-mobile-will-sich-in-den-usa-behaupten.html</link>
			<description>In den USA will sich die Telekom-Tochter T-Mobile mit einem neuen Konzept auf dem Markt behaupten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[T-Mobile USA hatte in der Vergangenheit mit einem Rückgang der Kundenzahlen zu kämpfen. So erhofft sich das Unternehmen mit dem neuen Konzept Erfolge.
<h3>iPhone 5 und LTE sollen neue Kunden locken</h3>
Als Letzter der USA-weit agierenden Netzbetreiber nimmt nun auch <link 118>T-Mobile</link> das iPhone 5 in sein Sortiment auf. Fast jeder zweite US-Bürger entscheidet sich beim Kauf eines Smartphones für ein Apple-Produkt. So ist das Fehlen des iPhones im Sortiment ein gewichtiger Wettbewerbsnachteil.
Auch das Netz von T-Mobile USA kann mit den Einbußen im Kundensektor zusammenhängen. Die Infrastruktur des Anbieters war bisher lückenhaft und stellenweise zu langsam. Hier soll LTE für Besserung sorgen. In sieben Ballungszentren der USA wurde das mobile Highspeed-Internet nun in Betrieb genommen.
<h3>Kostenverlagerung bei Vertragsabschluss</h3>
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das neue Verkaufskonzept des Netzbetreibers. T-Mobile möchte weniger auf günstige Anschaffungspreise der Geräte, sondern vielmehr günstigere Verträge achten. In den USA ist das Konzept von subventionierten Handys, die bei Abschluss eines Vertrages nur wenige Dollar kosten, jedoch überaus gängig.
So sind auch Experten gespannt, wie sich das neue Preismodell von T-Online auf dem US-Markt behaupten wird. Geschäftsführer John Legere behauptet, dass das neue Modell für den Kunden im Endeffekt günstiger und ein besserer Überblick über den Vertrag gewährleistet ist. Auch im neuen Konzept soll jedoch auch Ratenzahlungen möglich sein, sodass beispielsweise das iPhone 5 einmalig 99 Dollar und in 24 weiteren Monatsraten je 20 Dollar koste.
<h3>Für Firmenfusion ist ein Erfolg wichtig</h3>
Da die Telekom-Tochter derzeit eine Fusion mit dem kleineren Mobilfunkunternehmen MetroPCs ins Auge gefasst hat, hängt viel vom Erfolg des neuen Konzeptes ab. Die Telekom soll nach der Fusion 74 Prozent am Gesamtunternehmen halten, was bei einigen Großaktionären auf Ablehnung stieß.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WLAN im ICE: Deutsche Bahn testet neue Strecken</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/03/28/article/1472-wlan-im-ice-deutsche-bahn-testet-neue-strecken.html</link>
			<description>Offenbar testet die Deutsche Bahn derzeit weitere Strecken für den Ausbau des WLAN-Netzes für seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 2007 hat die Deutsche Bahn angekündigt in Kooperation mit Telekom Deutschland bis 2014 rund 98 Prozent ihres ICE-Netzes mit WLAN auszustatten. Von diesem ehrgeizigen Ziel ist bisher allerdings nur wenig erreicht worden. Derzeit ist <link 47>WLAN</link> nur auf den Strecken von Frankfurt am Main nach München über Stuttgart, nach Hamburg über Hannover sowie nach Freiburg über Mannheim verfügbar.
<h3>Offenes WLAN in Berlin</h3>
„teltarif.de“ konnte jetzt jedoch nachweisen, dass in einem ICE der Linie 10 in Berlin ein offenes WLAN-Netz anwählbar war. Dieses konnte auch ohne die üblichen Abfragen von Login oder Zahlinformationen genutzt werden. Erst hinter dem Bahnhof Berlin-Spandau schaltete sich das Netz wieder ab und der Browser schaltete die übliche Telekom-Hotspot-Seite zwischen: Zugangsdaten oder Kundenerkennung wurde nun verlangt.
Doch sobald man sich registriert hat, war man nach Angaben von „teltarif.de“ sofort wieder online – und zwar deutlich schneller als es mit normalem Mobilfunk-Equipment im ICE möglich gewesen wäre. Dies wertet die Redaktion als weiteren Anhaltspunkt dafür, dass der ICE mit einem eigenen WLAN-Hotspot ausgestattet ist. In anderen Zügen der gleichen Strecke fielen die Tests allerdings negativ aus. Deshalb geht „teltarif.de“ davon aus, dass die Hotspots derzeit nach und nach bei größeren Wartungsarbeiten in die Züge eingebaut werden.
<h3>Keine Preisänderung zu erwarten</h3>
Für die neuen Strecken werden aber wohl auch die bisherigen Tarife gelten. Das heißt Bahn-Kunden, die nicht bei der Telekom sind zahlen für die Nutzung mindestens 4,95 Euro – so viel kostet ein Tageszugang für die WLAN-Hotspots (24 Stunden gültig). Telekom-Kunden zahlen für die WLAN-Nutzung in den ICEs neun Cent pro Minute.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom xtra data: Prepaid-Flats im Test</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/03/22/article/1462-telekom-xtra-data-prepaid-flats-im-test.html</link>
			<description>Die Deutsche Telekom bietet neue Angebote im Prepaid-Bereich an. Für das Surfen mit Notebook oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prepaid-Angebote lohnen sich demnach häufig eher für Gelegenheitsnutzer. Wer regelmäßig <link 2559>mobil ins Internet</link> möchte, sollte auf vertraglich gebundene Tarife zurückgreifen. Dies spart zumeist Geld und Zeit. Man ist nämlich nicht an Zeitlimits gebunden und damit deutlich flexibler.
<h3>Verschiedene Angebote für unterschiedliche Nutzertypen</h3>
Für die gelegentliche Nutzung mobilen Internets bietet sich der Telekom-Tarif Xtra Data Flat S an. Für 2,95 Euro kann man damit 24 Stunden per Notebook oder Tablet mobil surfen. Eine Datenmenge von 500 Megabyte steht hierfür zur Verfügung, die Übertragungsrate beträgt bis zu 8 Megabit pro Sekunde (MBit/s).
Auch für die wöchentliche Nutzung steh ein Prepaid-Tarif zur Verfügung. Die Xtra Data Flat M kostet 10 Euro und bietet selbige Konditionen für einen Zeitraum von sieben Tagen.
Der Tarif Xtra Data Flat L bietet ebenfalls 500 Megabyte Datenvolumen bei einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 8 MBit/s. Das teuerste der drei neuen Prepaid-Angebote gilt jedoch für eine Laufzeit von einem Monat und kostet 14,95 Euro. 
<h3>Günstigere Möglichkeiten bei anderen Tarifen oder Anbietern</h3>
So bietet die Deutsche Telekom für verschiedene Nutzertypen passende Prepaid-Tarife. Allerdings sollte sich der Kunde genau überlegen, ob sich das Angebot für ihn lohnt. Es kann nämlich sein, dass ein vertraglicher Tarif eventuell preisgünstiger ist. Darüber hinaus bietet die Konkurrenz schlichtweg bessere Offerten.
<h3>Insgesamt kein besonders attraktives Angebot</h3>
Zu einem ähnlichen Schluss kam auch <link http://www.chip.de/>CHIP-Online</link>. Sie bemängelte außerdem, dass die Tarife der Telekom nicht für die Smartphone-Nutzung ausgelegt sind. Die Redaktion des Online-Portals zog ihr Fazit folgendermaßen:
„Wir können den neuen Telekom-Angeboten nichts abgewinnen. Klar, für 3 Euro am Tag 500 MByte surfen - das ist ein fairer Preis. Doch für den tagtäglichen Einsatz nutzen weder Flat S noch Flat M. Hier müssten Sie zur Flat L für 15 Euro im Monat greifen, die mit 500 MByte Highspeed-Datenvolumen schlicht zu teuer ist. Für den gleichen Preis erhalten Sie bei der Konkurrenz Tarife mit bis zu 5 GByte Highspeed-Internet. Diese lassen sich nicht nur mit Tablet und Laptop, sondern sogar mit dem Smartphone nutzen.“
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom Deutschland startet „WLAN to Go“</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/03/19/article/1456-telekom-deutschland-startet-wlan-to-go.html</link>
			<description>Die Telekom Deutschland plant den Start des größten WLAN-Netzes in Deutschland. Dafür wird das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Prinzip hinter diesem neuen Modell: Nutzer teilen ihr heimisches <link 47>WLAN</link> mit anderen Nutzern und erhalten dafür kostenlosen Zugang zu WiFi-Spots in der ganzen Welt. Mit dieser Art Tauschgeschäft möchte die Telekom Deutschland bis zum Jahr 2016 bundesweit etwa 2,5 Millionen zusätzliche Hotspots schaffen. Das soll den Datenverkehr wieder ins Festnetz ableiten und somit das Mobilfunknetz entlasten.
<h3>Nutzung von Hotspots wächst</h3>
Weiter teilte Telekom Deutschland auf der <link http://www.cebit.de>CeBIT</link> mit, dass sich die Nutzung solcher Hotspots in den letzten Jahren mehr als verdoppelt habe. So waren es 2010 noch rund 600 Millionen Verbindungsminuten, 2011 bereits mehr als 1,3 Milliarden Minuten. Im vergangenen Jahr wurden die Hotspots rund 2,1 Milliarden Minuten genutzt. Die Kooperation mit Fon ist für die Telekom Deutschland daher ein wichtiger Schritt. René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom: „Die Partnerschaft mit Fon passt perfekt zur Netzausbau-Strategie der Telekom. Der steigende Datenverkehr erfordert den Auf- und Ausbau moderner Hochgeschwindigkeitsnetze.“
Fon betreibt derzeit rund acht Millionen Hotspots in Ländern wie beispielsweise Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Kroatien. Mehr als neun Millionen Mitglieder teilen bereits ihren Breitbandanschluss mit anderen Nutzern.
Neben Deutschland will die Telekom Fon auch in ihren Ländergesellschaften in Bulgarien, Griechenland, Rumänien, der Slowakei und Ungarn starten. Zusätzlich sollen außerdem in den nächsten drei Jahren rund 30 Milliarden Euro in die eigene Netz-Infrastruktur investiert werden.
<h3>Drahtloses Internet auf 5 200 Kilometern</h3>
Als weitere Neuerung gab die Telekom Deutschland bekannt, auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn weiter auszubauen. Das Telekommunikationsunternehmen möchte bis Ende kommenden Jahres etwa 5 200 Schienenkilometer mit drahtlosem Internet-Zugang in ICEs versorgen. Derzeit sind es rund 3 000 Schienenkilometer. Genauere Angaben, um welche Strecken es sich dabei handeln wird, machte die Telekom allerdings noch nicht.
Für das Surfen im ICE gelten dabei die gleichen Tarife wie in den stationären Telekom-Hotspots. So müssen Kunden, die einen entsprechenden Zugang gebucht haben oder bei denen der Zugang im Festnetz- oder Mobilfunktarif inklusive ist, auch in den ICEs keine zusätzlichen Kosten zahlen.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 17:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vodafone beliebteste Telco-Marke in Deutschland</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/03/08/article/1442-vodafone-beliebteste-telco-marke-in-deutschland.html</link>
			<description>Das Düsseldorfer Unternehmen Vodafone ist die beliebteste Telekommunikationsmarke Deutschlands....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vodafone vor O2 und T-Mobile</h3>
Das Kölner <link http://yougov.de/>Marktforschungsinstitut YouGov</link> kam im Januar bei der jährlich erhobenen Umfrage zu dem für Vodafone erfreulichen Ergebnis. Ermittelt wurde dabei die beliebteste Telco-Marke der deutschen Konsumenten. Demnach liegt der Netzbetreiber aus Düsseldorf mit 29 Punkten auf dem Brand-Index vor den Konkurrenten O2 (24 Punkte) und T-Mobile (13 Punkte). Platz vier und fünf belegten Aldi-Talk mit 13 Punkten und Base mit 7 Punkten.
<h3>Titelverteidigung spornt zu noch besserem Service an</h3>
<p class="npar">Die repräsentative Studie führte eine Befragung von 500.000 Bundesbürgern durch. Dabei verteidigte <link 121>Vodafone</link> seine Stellung als „BrandIndex Top Performer 2012“. Bereits im Vorjahr erlangte das Unternehmen diesen Titel für das Jahr 2011.</p>
Vodafone ist durch das Ergebnis angespornt, weiterhin auf Service und Kundenzufriedenheit zu setzen. Durch ein neues Unternehmensprogramm möchte Vodafone auch zukünftig Kunden begeistern und für Zufriedenheit sorgen – und weiterhin beliebter als die Konkurrenz sein.
<h3>Service-Programm ONE soll Lücken schließen</h3>
Dieses neue Service-Programm nennt sich ONE. Die Buchstaben stehen hier für die Titel „<strong>O</strong>hr am Kunden“,  „<strong>N</strong>etz, Produkte, Service“ und „<strong>E</strong>rlebnis und Qualität“. Der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland, Jens Schulte-Bockum verspricht in einem Blogeintrag, dass das Programm konsequent das Ziel verfolgen werde, Vodafone-Kunden zufriedenzustellen und die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern.
„Natürlich hatten wir auch in der Vergangenheit das Ohr am Kunden und haben uns um unser Netz, spannende Produkte und guten Service gekümmert“, versichert Schulte-Bockum. Feedback von Kunden und eigene Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass in einigen Feldern noch Luft nach oben bestehe.
<h3>Konkrete Ziele für bestmöglichen Service</h3>
Das Programm ist auf zweieinhalb Jahre ausgerichtet und soll konkrete Ziele verfolgen. Vodafone möchte als Premium-Anbieter den bestmöglichen Service bieten und sich für die Zufriedenheit jedes einzelnen Kunden konkret einsetzen.
Schulte-Bockum äußert außerdem, dass <link 1975>Vodafone das allerbeste Netz</link> bieten und den Kundenkreis noch erweitern wolle. Darüber hinaus sollen Kunden auch während der Vertragslaufzeit von der Vodafone-Qualität überzeugt werden und Lust auf neue Produkte und Services bekommen.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphone Samsung Galaxy S3 LTE: Über 300 Euro sparen</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2013/03/04/article/1441-smartphone-samsung-galaxy-s3-lte-ueber-300-euro-sparen.html</link>
			<description>Bei ltehandy.de erhalten Sie das LTE-Smartphone Samsung Galaxy S3 und den Original-Tarif Vodafone...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei beiden Anbietern erhalten Sie das Samsung Galaxy S3 LTE. Sie erhalten das Smartphone bei <link http://www.ltehandy.de/>http://www.ltehandy.de/</link> in den Farben onyx-black und marble-white. Bei <link 121>Vodafone</link> ist es zusätzlich in braun erhältlich.
<h3>4G-Smartphone-Tarif „Red S“</h3>
Der Vodafone Smartphone-Tarif „Red S“ enthält eine Internet-Flat mit 200 Megabyte (MB) Datenvolumen, das Sie mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) nutzen können. Bei einer Buchung bis zum 31. Januar erhalten Sie sowohl bei dem LTE-Reseller Ltehandy.de als auch bei Vodafone zudem zwölf Monate lang Real LTE S kostenfrei: Das schnelle Datenvolumen erhöht sich damit auf insgesamt 400 MB im Monat. Außerdem können Sie die volle 4G-Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/s nutzen. Wenn Sie Real LTE ab dem 13. Monat weiternutzen wollen, zahlen Sie pro Monat 10 Euro. Wenn Sie es nicht nutzen wollen, müssen Sie die Option einen Monat vor Ablauf der zwölf Monate kündigen. Wenn Sie Ihr schnelles Datenvolumen verbraucht haben, können Sie für den Rest des Monats nur noch mit 32 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) surfen.
Ebenfalls im „Red S“ 4G-Tarif enthalten ist eine Telefon-Flat ins Vodafone-Netz und ein Mobilfunknetz nach Wahl oder stattdessen 100 Freiminuten in alle Netze und zur Vodafone-Mailbox. Pro Monat können Sie 3.000 SMS verschicken. Voive over IP (VoIP), Tethering, der Vodafone-Messenger Joyn und 5 Gigabyte (GB) Speicher in der Vodafone-Cloud sind ebenso inklusive wie sieben Tage mobiles Internet mit 50 MB im europäischen Ausland. Der Tarif hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Zum Ende der Laufzeit können Sie den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten kündigen.
<h3>LTE-Smartphone-Flatrate„Red S“: Vergleich ltehandy.de und Vodafone</h3>
Bei dem LTE-Anbieter Ltehandy.de zahlen Sie rechnerisch 32,49 Euro monatlich für den Tarif „Red S“. Als Vertragspartner stellt Ihnen Vodafone monatlich zwar 39,99 Euro in Rechnung, erstattet 24 Monate lang jedoch 5 Euro der Grundgebühr. Bei einer Buchung bis zum 31. Januar werden Ihnen zusätzlich zwölf Monate lang weitere 5 Euro erstattet. Über die Mindestlaufzeit von 24 Monaten ergibt sich so effektiv eine Gebühr von 32,49 Euro. Ab dem 25. Monat zahlen Sie die volle Gebühr. Die Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro wird Ihnen spätestens mit der dritten Rechnung wieder erstattet. Für das 4G-Smartphone Galaxy S3 zahlen Sie einmalig 49 Euro.
Wenn Sie den 4G-Smartphone-Tarif „Red S“ bei Vodafone direkt buchen, zahlen Sie inklusive Hardware-Aufpreis von 20 Euro eine Grundgebühr von 49,99 Euro. Bei einer Online-Buchung erhalten Sie zwölf Monate lang einen Rabatt von 10 Prozent und zahlen somit 44,99 Euro. Beim Kauf des Galaxy S3 LTE erhalten Sie zusätzlich zwölf Monate lang 5 Euro Nachlass. Effektiv ergibt sich über eine Laufzeit von 24 Monaten eine Grundgebühr von 42,49 Euro. Dazu kommt die Anschlussgebühr von 29,99 Euro und der Einmalpreis von 149,90 für das Galaxy S3 LTE.
<h3>LTE-Handy-Tarif „Red M“</h3>
Beim Smartphone-Tarif „Red M“ erhalten Sie ein monatliches schnelles Datenvolumen von 500 MB. Die maximale Download-Geschwindigkeit beträgt 21,6 Mbit/s. Im Rahmen der Sonderaktion erhalten Sie sowohl bei Ltehandy.de als auch bei Vodafone zwölf Monate lang die LTE-Option Real LTE M kostenfrei dazu. Damit stehen Ihnen monatlich insgesamt ein schnelles Datenvolumen von 1000 MB zur Verfügung sowie die volle LTE-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s. Wenn Sie die Option nicht weiter nutzen wollen, müssen Sie sie einen Monat vor Ablauf der zwölf Monate kündigen. Nutzen Sie die Option weiter, zahlen Sie monatlich 10 Euro.
Beim LTE-Handy-Tarif „Red M“ ist eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netzte und zur Vodafone-Mailbox inklusive. Jeden Monat können Sie 3.000 SMS kostenfrei verschicken. Tethering, VoIP und Joyn sind mit inbegriffen. In der Vodafone-Cloud erhalten Sie 25 GB Speicherplatz. Für die Nutzung im europäischen Ausland stehen Ihnen zwei Mal sieben Tage surfen mit 50 MB zur Verfügung.
<h3>LTE-Handy-Tarif„Red M“: Vergleich www.ltehandy.de und Vodafone</h3>
Der LTE-Anbieter Ltehandy.de bietet den Tarif „Red M“ für effektiv 49,99 Euro monatlich an. Vodafone stellt Ihnen monatlich eine Rechnung über 59,99 Euro. Davon werden Ihnen 24 Monate lang monatlich 5 Euro gutgeschrieben. Bei einer Buchung im Aktionszeitraum werden Ihnen weitere 24 Monate lang nochmals 5 Euro gutgeschrieben. Daraus ergibt sich eine monatliche Gebühr von 49,99 Euro. Ab dem 25. Monat wird die volle Gebühr fällig. Zudem werden Ihnen die Anschlusskosten von 29,99 Euro mit der dritten Rechnung erstattet. Für das 4G-Smartphone Galaxy S3 LTE von Samsung zahlen Sie einmalig nur 1 Euro.
Vodafone berechnet für den Tarif „Red M“ mit 4G-Smartphone monatlich 69,99 Euro. Darauf werden 24 Monate lang 7 Euro monatlich abgezogen sowie ebenfalls 24 Monate lang 5 Euro für den Kauf des LTE-Smartphones. Rechnerisch ergibt sich daraus eine monatliche Grundgebühr von 57,99 Euro. Das Galaxy S3 LTE kostet bei Vodafone einmalig 49,90 Euro.
<h3>Fazit:Die LTE-Marke Ltehandy.de günstiger als Vodafone</h3>
Bei http://www.ltehandy.de/ erhalten Sie mit „Red S“ den gleichen Tarif wie bei Vodafone – nur deutlich günstiger. Über die Laufzeit von 24 Monaten hinweg sparen Sie 240 Euro bei der monatlichen Grundgebühr. Zudem sparen Sie die Anschlusskosten von 29,99 Euro und erhalten das LTE-Smartphone für 49 Euro statt 149,99 Euro. Insgesamt zahlen Sie bei dem LTE-Anbieter Ltehandy.de über die Laufzeit von 24 Monaten 370,89 Euro weniger als bei Vodafone.
Beim Tarif „Red M“ sparen Sie bei der Buchung über Ltehandy.de ebenfalls. Jeden Monat zahlen Sie 8 Euro weniger Grundgebühr, das macht über die Mindestlaufzeit 192 Euro.Zudem entfällt die Anschlussgebühr und das LTE-Smartphone kostet nur 1 Euro. Über die Laufzeit von 24 Monaten sparen Sie im Tarif „Red M“ insgesamt 270,89 Euro, wenn Sie bei der LTE-Marke Ltehandy.de buchen.
Autor: KN]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 14:31:00 +0100</pubDate>
			
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