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		<title>example.com: Latest News</title>
		<link>http://www.umts.info/</link>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 11:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>UMTS-Verbindungsprobleme beim iPad 3</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/26/article/1166-umts-verbindungsprobleme-beim-ipad-3.html</link>
			<description>Beim neuen iPad der dritten Generation häufen sich die Beschwerden von Nutzern, die über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Problem: Die <link ../../undefined/>UMTS-Verbindung</link><a > </a>bricht unvermittelt ab und lässt sich auch nach einem Neustart nicht ohne weiteres wiederherstellen. Gehäuft tritt das Problem bei schnellen Ortswechseln auf, etwa bei der Fahrt in Bus oder Bahn.
<h3>Problem ist bekannt</h3>
Auch bei <link anbieter/vodafone.html>Vodafone</link> ist das Problem bekannt. Der Düsseldorfer Mobilfunkkonzern weiß aber aktuell nur von drei betroffenen Kunden und sieht daher keinen Handlungsbedarf. Bei Vodafone wird gemutmaßt, dass das LTE-Modul des iPad 3 an den Verbindungsproblemen schuld sein könnte. Das <link hardware/modem.html>LTE-Modem </link>des iPad funktioniert zwar in Europa nicht, da es nur die in den USA verwendeten LTE-Frequenzen unterstützt. Es wäre jedoch möglich, dass das LTE-Modem bei vorhandenem <link http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution>LTE-Netz</link> versucht, eine Verbindung aufzubauen und daher die UMTS-Verbindung trennt. In den Datentarifen der Telekom ist die Nutzung des LTE-Netzes freigeschaltet, bei Vodafone war das bisher nicht der Fall. Seit kurzem können aber auch Vodafone-Kunden das LTE-Netz mit ihren mobilen Datentarifen nutzen. Es bleibt abzuwarten, ob dann auch bei Vodafone verstärkt Probleme mit der <link technik/umts.html>UMTS-Verbindung</link> des iPad 3 auftreten.
<h3>Apple schweigt</h3>
<link http://www.apple.com/de/>Apple</link> gibt zurzeit keinen Kommentar zu UMTS-Problematik ab, sondern gibt den Netzbetreibern die Schuld. Auch der Austausch des Gerätes oder der Sim-Karte, ein Neustart des iPad oder das Zurücksetzen der Netzwerkverbindung bringt nur vorübergehend Besserung. Ob es sich wirklich um Einzelfälle handelt, wie die Mobilfunkbetreiber versichern, ist fraglich, da in einschlägigen Internet-Foren zahlreiche iPad 3 Besitzer über die gleichen Probleme klagen. Die Problematik ist übrigens nicht auf Deutschland beschränkt sondern tritt in ganz Europa auf.
Vor allem die Apple-Strategie, neue Produkte nur unter Laborbedingungen zu testen, wird von den Usern angeprangert. Man fühle sich jetzt wie die Versuchskaninchen, die den Praxistest nachholen, den Apple nicht durchgeführt hat. Es erstaunt nicht, dass die Verbraucher darüber verärgert sind.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prepaid-Surfstick: Neue Datentarife und Optionen bei congstar</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/18/article/1158-prepaid-surfstick-neue-datentarife-und-optionen-bei-congstar.html</link>
			<description>Unter dem Motto &quot;Mehr Leistung, mehr Auswahl, mehr Flexibilität&quot; hat der Mobilfunk-Discounter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Baukastenprinzip können sich Postpaid- und Prepaid-Kunden nun ihren eigenen <link tarife/handytarife.html>Smartphone-Tarif </link>zusammenstellen. Zudem gibt es neue Angebote für <link tarife/notebooktarife.html>das mobile Laptop-Surfen</link>.
<h3>Neue Optionen für Telefonie, SMS und Internet</h3>
Handy-Nutzer können sich bei <link anbieter/congstar.html>Congstar </link>ihren eigenen Tarif zusammenbasteln. Die Optionen können zum 9-Cent-Basis-Tarif dazugebucht werden, der sowohl als Postpaid- als auch als Prepaid-Angebot vertrieben wird.
Die zubuchbaren Optionen sind in den Kategorien congstar zu congstar, Surfen, Telefonieren und SMS unterteilt. Neu im Angebot sind beispielsweise die congstar Flat Optionen. Mit der „congstar Flat Option“ telefonieren Sie für monatlich 2,90 Euro (bei Prepaid 30 Tage) unbegrenzt zu anderen congstar-Kunden. Für 3,90 Euro gibt es die „congstar Flat Option Plus“, die neben der Telefon-Flatrate auch eine SMS-Flat von congstar zu congstar enthält.
<h3>Surfen ab 7,90 Euro pro Monat</h3>
Auch bei den Surf-Flat-Optionen gibt es nun deutlich mehr Auswahl. Für monatlich 7,90 Euro wird die „congstar Surf Flat Option 200“ mit 200 Megabyte (MB) Datenvolumen angeboten. 500 MB Volumen gibt es für 9,90 Euro mit der „congstar Surf Flat Option 500“. Wer häufiger im Internet unterwegs ist, kann auf die 1000er Option für 12,90 Euro zurückgreifen. Hier steht 1 Gigabyte (GB) Volumen pro Monat/je 30 Tage zur Verfügung. Für Intensiv-Surfer gibt es zudem noch die „congstar Surf Flat Option 3000“. Für 19,90 Euro sind hier 3 GB inklusive.
Wer nur gelegentlich mobil im Internet surft, kann auf die „congstar Surf Tagesflat“ zurückgreifen. Für 99 Cent kann ein Tag lang gesurft werden. Inklusive ist ein Datenvolumen von 200 MB. Bei allen Surf-Optionen kann innerhalb des gebuchten Datenvolumens mit theoretisch bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gesurft werden. Nach Erreichen des Volumens wird die Surf-Geschwindigkeit für den Rest des gebuchten Zeitraums auf maximal 64 Kilobit pro Sekunde gesenkt.
<h3>Unbegrenzt telefonieren oder simsen</h3>
Für Telefonie bietet congstar zwei Optionen an. Für 7,90 Euro im Monat/je 30 Tage kann die „congstar 100 Minuten Option“ zum Basistarif gebucht werden. 9,90 Euro kostet die „congstar Festnetz Flat Option“ für unbegrenzte Telefonie ins deutsche Festnetz.
Wer unbegrenzt SMS in alle deutschen Netze verschicken möchte, kann die „congstar SMS Flat Option“ für 9,90 Euro dazubuchen.
<h3>Prepaid-Surfstick – schneller und günstiger</h3>
Auch das Angebot für das mobile Laptop-Surfen wurde überarbeitet. So bietet congstar nun einen <link hardware/surfstick.html>Prepaid-Surfstick</link> an, der Download-Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s unterstützt. Der Stick inklusive 10 Euro Startguthaben kostet statt bisher 59,99 Euro nun einmalig 29,99 Euro.
Voreingestellt ist die Tagesflat für 2,49 Euro pro Kalendertag mit 500 MB Volumen. Wer intensiver im Internet surft, kann eine der beiden Datenoptionen buchen. Die „congstar Surf Flat Option 1000“ mit 1 GB Volumen gibt es für 12,90 Euro. Für 19,90 Euro kann die „congstar Surf Flat Option 3000“ mit 3 GB gebucht werden. Nach Erreichen des Volumens wird auch hier die Geschwindigkeit gedrosselt. Beide Optionen sind jeweils 30 Tage lang gültig.
<h3>Full Flat jetzt mit Internet-Option</h3>
Mehr Leistung gibt es für Kunden, die die „congstar Full Flat“ buchen. Für monatlich 39,99 Euro kann unbegrenzt ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze telefoniert werden. Für den SMS-Versand fallen 9 Cent an. Neu sind die 200 MB Inklusiv-Volumen, mit denen Kunden <link ../../undefined/>schnell im mobilen Internet surfen</link> können. Danach wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gebremst.
Die  „congstar Full Flat“ kann ohne Mindestlaufzeit oder als 24-Monats-Vertrag gebucht werden. Für Kunden mit 24 Monaten Laufzeit entfällt der einmalige Bereitstellungspreis in Höhe von 25 Euro.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobiler Hotspot von TP-Link</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/10/article/1156-mobiler-hotspot-von-tp-link.html</link>
			<description>Bei dem TL-MR3040 von TP-Link handelt es sich um einen mobilen Hotspot, der wahlweise eingesetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der chinesische Hersteller hat den TL-MR3040 im März auf der <link http://www.cebit.de/>Cebit</link> vorgestellt. Auf dem deutschen Markt soll das Gerät im zweiten Quartal 2012 erhältlich sein.
<h3>Für bis zu 5 Endgeräte gedacht</h3>
Der <link hardware/router.html>mobile Router</link> unterstützt die <link ../../undefined/>Funktechnik UMTS/HSPA</link> sowie die WLAN-Standards 802.11 n,g,b und die LAN-Technik. Maximal können fünf Endgeräte – wie <link hardware/smartphone.html>Smartphones</link>, <link hardware/surfstick.html>Surfsticks</link> oder Spielekonsolen – an den mobilen Hotspot angeschlossen werden. Dabei unterstützt der TL-MR3040 maximal 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Per "IP-Qos"-Funktion kann die Geschwindigkeit beliebig auf die verbundenen Endgeräte verteilt werden. Der Nutzer kann also selbst bestimmen, welchem Endgerät wie viel Mbit/s zur Verfügung steht.
<strong>Leistungsstarker Akku</strong>
Zudem verfügt der Router über einen automatischen Failover zwischen Mobilfunknetz und Kabelverbindung. Dadurch wechselt der TL-MR3040 beispielsweise ins <link technik/wlan.html>WLAN/LAN</link> wenn <link technik/umts.html>UMTS/HSPA</link> nicht zur Verfügung steht.
Der mobile Hotspot TL-MR3040 wird mit einem 2000mAh starken Akku betrieben. <link http://www.tp-link.com.de/>TP-Link</link> garantiert eine Laufzeit von bis zu vier Stunden. Über den integrierten Mini-USB-Port oder das mitgelieferte Netzteil kann der Akku aufgeladen werden.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senioren-Handys: Ein boomender Wachstumsmarkt</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/02/article/1154-senioren-handys-ein-boomender-wachstumsmarkt.html</link>
			<description>Es gibt einen neuen Wachstumsmarkt in der Telekommunikations-Branche: Senioren-Handys boomen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hersteller von Senioren-Handys bedienen die stetig wachsende Zielgruppe der 65-Plus-Generation. "Auf der Welt gibt es 518 Millionen Menschen über 65 Jahre", sagt Jerome Arnault, Chef des schwedischen Herstellers von Seniorenhandys, <link http://www.doro.com/ _blank>Doro</link>. Bis 2020 wird die Anzahl der Menschen, die über 65 Jahre alt sind, um 35 Prozent steigen. An potentiellen Kunden dürfte es den beiden Marktführern Doro und dem österreichischen <link http://www.emporia.at/home/ _blank>Emporia</link> somit nicht fehlen.
Die Senioren-Handys zeichnen sich durch eine einfache Bedienung aus und sind nur mit den wichtigsten Grundfunktionen ausgestattet wie Sprachtelefonie, SMS und zum Teil E-Mail. Zudem gibt es auf den meisten Geräten eine Notruftaste. Darüber können vorher programmierte Nummern von Familie oder Freunden automatisch angerufen werden. Einige Modelle verfügen sogar über einen Fall-Sensor. Dadurch wird unterschieden, ob der Handy-Besitzer gestürzt ist oder ob lediglich das Gerät zu Boden gefallen ist.
Von der Optik her können sich die Senioren-Handys durchaus sehen lassen. Das von einem deutschen Designer entworfene Emporia Essence Plus ähnelt äußerlich einem Nokia-Handy. Einziger Unterschied sind die großen Tasten und der leichter lesbare Bildschirm.
<h3><strong>Smartphone-Funktionen sind im Kommen</strong></h3>
Aber auch die Generation 65+ ist anspruchsvoll. Und so statten die Geräte-Hersteller ihre Senioren-Handys immer öfters mit Smartphone-Funktionen aus. Mit dem Emporia Connect können Senioren beispielsweise fotografieren und die Bilder teilen. Darüber hinaus gibt es einen Zugang zu Wettervorhersagen sowie eine interaktive Erinnerungsfunktion für Medikamente und Geburtstage.
Doro hat auf dem <link http://www.mobileworldcongress.com/index.html _blank>Mobile World Congress in Barcelona </link>hingegen das erste Senioren-Handy mit Touchscreen und Tastatur vorgestellt. Das Gerät kann sogar beispielsweise von den Kindern des Besitzers über das Internet gesteuert werden. "Damit können sie ihren Eltern Apps herunterladen, sie orten oder ihre Kontakte aktualisieren", sagt Arnault. Auch das Emporia Connect verfügt über eine Navigations- und Ortungsfunktion.
<h3><strong>Doro und Emporia: Pioniere der Senioren-Handys</strong></h3>
2011 hat Doro weltweit 1 Million Senioren-Handys verkauft. Emporia schaffte eine halbe Million. "2012 wollen wir eine Million Geräte weltweit absetzen", so das Vorhaben der Emporia-Chefin Eveline Pupeter-Fellner. Auf dem österreichischen Heimatmarkt hat Emporia bereits einen Marktanteil von 3 Prozent sämtlicher verkaufter <link hardware/handy.html>Handys</link>. Diesen Wert möchte Pupeter-Fellner auch in anderen Ländern erreichen. Noch in diesem Jahr wird Emporia den US-Markt betreten.
Telekomexperte Roman Friedrich von dem Beratungsunternehmen Booz & Co. prophezeit dem Markt für Senioren-Handys in den kommenden Jahren ein großes Wachstum. Noch halten sich die großen Smartphone-Hersteller zwar aus dem lukrativen Segment zurück. Doch das wird sich über kurz oder lang ändern, so die Einschätzung von Analysten. Der chinesische Hersteller ZTE hat es bereits vorgemacht und ein Senioren-Handy präsentiert.
Dass der mögliche Markteintritt von Samsung, Apple und Co. Doro oder Emporia schaden könnte, glaubt Friedrich aber nicht. "Die haben sich durch ihre langjährigen Kontakte zu Seniorenverbänden und medizinischen Hilfsdiensten bereits gut positioniert."
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tripbutler vermietet mobilen UMTS-Router</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/03/21/article/1155-tripbutler-vermietet-mobilen-umts-router.html</link>
			<description>Bei Tripbutler können Sie sich einen UMTS-Router für das mobile Surfen mieten. Das Angebot gilt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link https://www.tripbutler.com/de/>Tripbutler </link>vermietet den <link http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Handy-Test-Huawei-E5-mobiler-WLAN-Hotspot-5401290.html>E5830 von Huawei</link>. Der mobile WLAN-Router misst nur 95 mal 48 mal 13 Millimeter und ist 90 Gramm leicht. Der integrierte 1.500 mAh starke Akku verspricht eine Betriebszeit von bis zu fünf Stunden. Somit ist das Gerät bestens für Reisen geeignet.
Mit der <link technik/hspa.html>Funktechnik HSPA</link> unterstützt der Router Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download. Im Upload sind maximal 5,76 Mbit/s möglich. Zusätzlich kann der E5830 im WLAN genutzt werden. Dort ist er kompatibel mit den Standards 802.11b/g. Darüber hinaus können bis zu fünf andere WLAN-fähige Geräte – wie <link hardware/smartphone.html>Smartphones</link> oder <link hardware/notebook.html>Laptops</link> – an den <link hardware/router.html>Router</link> angeschlossen werden.
<h3>50 MB inklusive</h3>
Der <link hardware/router.html>UMTS-Router</link> wird ab 2 Euro Miete pro Tag vermarktet. Der Preis richtet sich hier nach Land und Dauer. Bereits inklusive ist ein Datenvolumen von mindestens 50 Megabyte (MB) pro Tag. Nach Verbrauch des Volumens surfen Sie für 2 bis 5 Cent pro MB im Internet.
Zusätzliche Kosten fallen an für den Versand des Routers (7 Euro) sowie für eine Geräte-Kaution in Höhe von 75 Euro. Die Kaution erhalten Sie zurück, sobald das Gerät unbeschädigt zurückgeschickt wurde. Gebucht werden kann das Angebot unter <link http://www.tripbutler.com/>www.tripbutler.com</link>.
<h3><strong>Für einen Trip durch Europa</strong></h3>
Das <link ../../undefined/>UMTS-Gerät</link> kann in über 40 Ländern Europas genutzt werden – darunter Frankreich, Großbritannien, Portugal oder die Schweiz. In den jeweiligen Ländern arbeitet Tripbutler mit bestimmten Mobilfunkanbietern zusammen. So verbindet sich der WLAN-Router zuerst automatisch mit den Partnernetzen. Ist das Netz nicht verfügbar, greift das Gerät auf ein anderes, besser verfügbares Netz zurück, so die Erklärung von Tripbutler.
Ursprünglich war Tripbutler ein Produkt, das ausschließlich in bestimmten Hotels angeboten wurde. Seit kurzem vertreibt der Anbieter den mobilen WLAN-Router mit angepasster Firmware auch an Privatkunden. Die Zielgruppe ist dabei ganz klar definiert: Reisende durch Europa.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Plus: über zwei Millionen Kunden mehr</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/03/15/article/1129-e-plus-ueber-zwei-millionen-kunden-mehr.html</link>
			<description>Die E-Plus-Gruppe kann im Jahr 2011 ein deutliches Plus bei den Kundenzahlen und beim Umsatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Umsatz steigt, der Gewinn sinkt leicht</h3>
Gegen Ende 2011 waren etwa 22,7 Millionen Kunden im E-Pus-Netz unterwegs. Das sind 2,3 Millionen mehr als noch 2010. Allein im vierten Quartal 2011 gewann E-Plus 569.000 zusätzliche Kunden für eine der Marken des Unternehmens oder eines Kooperationspartners – Hier werden also auch Angebote von Discountern eingerechnet wie Aldi Talk, die ihren Namen als Marke zur Verfügung stellen und Angebote im E-Plus-Netz machen.
Das Wachstum bei den Kunden drückt sich trotz des heftigen Preiskampfs auf dem Mobilfunkmarkt auch beim Umsatz aus. Der Gesamtumsatz im Jahr 2011 betrug 3,236 Milliarden Euro. Aus Mobilfunkleistungen floss dabei der Löwenanteil der Umsätze und zwar in Höhe von 3,098 Milliarden Euro. Ohne negative Regulierungseffekte wuchs der Umsatz im Vorjahresvergleich somit um 7,6 Prozent, im vierten Quartal lag das Wachstum bei 7,2 Prozent. Etwa 36 Prozent der Kundenumsätze fanden dabei abseits der Telefonie statt, hier zeigt sich ebenfalls ein starkes Wachstum – 2010 waren es noch 28 Prozent.
Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen sowie Zinsen (EBITDA) lag 2011 bei 1,353 Milliarden Euro. Dies entspricht einer EBITDA-Marge von 41,8 Prozent. Im Gesamtjahresvergleich ist dies ein leichter Rückgang von 1,5 Prozent beim Gewinn vor Steuern und von 0,6 Prozentpunkten bei der EBITDA-Marge. Doch E-Plus macht sich Mut mit der hohen EBITDA-Marge im vierten Quartal 2011. Hier lag diese bei 44,1 Prozent, das sind 4,8 Prozent als noch im vierten Quartal 2010.
<h3>Große Erwartungen für das Jahr 2012</h3>
E-Plus schaut hoffnungsvoll in die Zukunft: „2011 haben wir unsere Position im Markt noch einmal gestärkt. Wir haben unseren Umsatz gesteigert, massiv ins Netz investiert, so viele Neukunden gewonnen wie kaum ein anderer Anbieter und es gleichzeitig geschafft, unsere hohe Profitabilität zu halten“, so Thorsten Dirks, CEO der E-Plus-Gruppe.
Im Jahr 2012 will E-Plus den beschrittenen Weg weitergehen und die bestehenden Datennetze ausbauen. Die regionale Ausbreitung soll verbessert und die Datenraten erhöht werden. Sowohl eine Umsatzsteigerung als auch eine bessere Positionierung auf dem Markt sind die Ziele 2012: „Wie kein anderer Netzbetreiber fokussieren wir uns dabei konsequent an den aktuellen Bedürfnissen des Massenmarkts“, sagt Dirks.
<em>Autor: JG</em><strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie offenbart Wachstumspotential für mobiles Internet </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/03/06/article/1128-studie-offenbart-wachstumspotential-fuer-mobiles-internet.html</link>
			<description>In Deutschland gehen heute bereits 26,4 Prozent der Bevölkerung unterwegs online. Das ging aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viel Platz nach oben</h3>
Für Wachstum ist also noch sehr viel Platz. Insgesamt geben 43,4 Prozent an, sie könnten sich vorstellen, das Internet ausschließlich über einen mobilen Zugang zu nutzen. Viele Nutzer, die bereits mobil surfen, würden dies auch noch häufiger tun, wenn die Übertragungsgeschwindigkeiten höher wären; ein deutliches Signal also an die Netzbetreiber, was zu tun ist.
„Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland ist damit ganz entscheidend davon abhängig, wie wir den Zugang zur mobilen Internetnutzung weiter gestalten werden", so Olaf Reus, Gesamtvorstandsmitglied der Initiative D21. Essentiell sind hier neben gut ausgebauten Netzen die erhältlichen Endgeräte. Über 57 Prozent der Befragten verbringen dank eines neuen Geräts mehr Zeit online als vorher. Auch unter den Menschen, die als „Digital wenig Erreichte“ gelten, haben entsprechende Geräte wie Smartphones und Tablets solche Auswirkungen: Jeder Zweite in dieser Gruppe, der ein Notebook, Smartphone oder einen Tablet-Computer sein Eigen nennt, ist häufiger online als zuvor.
<h3>Neue Geräte sollen Nutzergruppen erschließen</h3>
Im Gegensatz zu den Menschen, die digital noch wenig erreicht werden, können nur etwa 38 Prozent der deutschen Bevölkerung als digital souverän bezeichnet werden, so die Studie. Die Digital wenig Erreichten sind allerdings nicht unwillig oder geizig. im Gegenteil: Sie sind laut der Studie sogar bereit, durchschnittlich 23,70 Euro für den mobilen Internetzugang im Monat zu zahlen. Die bereits digital souveränen möchten durchschnittlich nur 21,40 Euro zahlen.
Die Branche muss also einerseits Netze ausbauen und zum anderen die bisher noch zurückhaltenden potentiellen Nutzer erreichen. Im Moment besitzen etwa fünf Prozent ein Tablet, hier wird in den nächsten zwölf Monaten ein Wachstum um etwa 100 Prozent erwartet. Die Industrie verspricht sich von den neuen Geräten, dass neue Nutzergruppen erschlossen werden können: „Damit können wir selbst diejenigen erreichen, die bisher mit einer gewissen Skepsis dem Internet gegenüberstanden“, so Olaf Reus.
<em>Autor: JG</em><strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphone-Hype lässt Datenvolumen explodieren</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/02/28/article/1127-smartphone-hype-laesst-datenvolumen-explodieren.html</link>
			<description>Smartphones werden immer beliebter – und setzen damit die Netzbetreiber gewaltig unter Druck....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Netzbetreiber heißt das, weiterhin massiv in den LTE-Ausbau zu investieren, um den immer höher werdenden Datenaufkommen standhalten zu können.
<strong>Smartphone-Absatz steigt weiter</strong>
Die Deutschen kauften 2011 rund 12 Millionen Smartphones. Weltweit wurden im gleichen Zeitraum 472 Millionen Geräte verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 58 Prozent, so die Ergebnisse der Marktforscher von Gartner. 2012 wird die Anzahl der verkauften Smartphones weiter ansteigen – wenn auch nicht mehr so stark wie 2011. "Während der gesamte Handymarkt um 7 Prozent zulegt, wird das Wachstum bei den Smartphones etwa 39 Prozent betragen", wird Gartner vom Handelsblatt zitiert.
Für den deutschen Markt erwartet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom), dass der Smartphone-Absatz in diesem Jahr um 35 Prozent ansteigt. Somit würden 15,9 Millionen Geräte über den Ladentisch gehen. Der Umsatz soll dabei um 23 Prozent auf 5 Milliarden Euro ansteigen.
<strong>LTE soll helfen</strong>
Des einen Freud ist des anderen Leid: Während sich die Geräte-Hersteller über so viel Wachstum freuen können, geraten die Netzbetreiber gehörig unter Druck. Smartphones, Tablet PCs uns Apps lassen die Datenmengen in den Mobilfunknetzen ungebremst ansteigen. Laut Berechnungen des Bitkom stieg in Deutschland das übertragene Datenvolumen um 65 Prozent auf 108 Millionen Gigabyte (GB) an. Bis Ende 2012 soll das Datenaufkommen auf 170 Millionen GB wachsen.
Um dieser Menge standzuhalten, müssen die Mobilfunker ihren LTE-Ausbau massiv vorantreiben. Zwischen 8 und 10 Milliarden Euro investieren Vodafone, Telekom Deutschland und Telefónica Germany in den Ausbau des deutschen LTE-Netzes. Nach Angaben von Bitkom-Präsidiumsmitglied Friedrich Joussen hätten bereits mehr als 10 Millionen deutsche Haushalte Zugang zum LTE-Netz. "Wir stehen erst am Anfang einer großen Entwicklung“, so Joussen weiter.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1-Euro-Spendenaktion bei Internetstick.de</title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/02/20/article/1126-1-euro-spendenaktion-bei-internetstickde.html</link>
			<description>Der Surfstick-Anbieter Internetstick.de spendet 1 Euro pro Bestellung an die Kinderhilfe Nepal e.V....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Finanzielle Unterstützung für den Bau einer Schule</strong>
"Wir schätzen die ehrenamtliche Arbeit der Kinderhilfe Nepal und wollen mit unserer 1-Euro-Spendenaktion dazu beitragen, dass noch mehr Kinder einen Kindergarten oder eine Schule besuchen können", erklärt Martin Nerad, Geschäftsführer der BRBD Breitbanddienste GmbH, in einer Pressemitteilung.
Bereits im Jahr 2011 hat die BRBD Breitbanddienste GmbH – zu der auch der Anbieter Internetstick.de gehört – eine Patenschaft für ein Schulkind in Nepal übernommen. 2012 will das Telekommunikationsunternehmen die Kinderhilfe Nepal bei dem Neubau einer Grundschule im Westen des Himalaya-Staates finanziell unterstützen. „Wir hoffen, dass sich viele Kunden 2012 für unsere Spendenaktion begeistern und wir mit dem Spendenerlös am Ende des Jahres einen Teil zum Bau der neuen Schule in Nepal beitragen können“, so Nerad.
<strong>Kinderhilfe Nepal: Unterstützung für die Armen</strong>
Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Analphabeten-Rate ist sehr hoch: 62 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer können weder schreiben noch lesen. Viele Eltern sind zu arm, um ihre Kinder in die Schule zu schicken. Stattdessen muss auch der Nachwuchs arbeiten, um die Familie finanziell zu unterstützen. Besonders schwer haben es verwaiste Kinder und alleinerziehende Mütter, die kaum eine Chance auf Bildung haben.
Seit 1986 ist die Kinderhilfe Nepal e.V. in dem Himalaya-Staat tätig. Mittlerweile konnte der Verein eine Grundschule bei Lukla und einen Kindergarten in Kathmandu aufbauen. Zudem hilft die Kinderhilfe zwei Lehrern für tibetisch-buddhistische Thangka-Malerei und 250 Kindern und Jugendlichen im Kathmandu-Tal bei ihrer Ausbildung.
<strong>Über Internetstick.de</strong>
Internetstick.de ist ein Anbieter der BRBD Breitbanddienste GmbH. In Zusammenarbeit mit der mobilcom-debitel GmbH und der Sparhandy GmbH werden über Internetstick.de vergünstigte Datentarife für das mobile Surfen vertrieben. Angeboten werden Tarife mit einem monatlichen Volumen von 1 Gigabyte (GB), 3 GB oder 5 GB. Einen Surfstick gibt es für 1 Euro zum 24-Monats-Vertrag dazu. Genutzt wird das Netz von Vodafone.
<em>Autor: </em><em>ES</em>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verizon blickt zufrieden auf 2011 zurück </title>
			<link>http://www.umts.info/beratung/newsdetails/archive/2012/01/16/article/1125-verizon-blickt-zufrieden-auf-2011-zurueck.html</link>
			<description>Das Jahr 2011 war für den US-amerikanischen Netzbetreiber Verizon sehr erfolgreich. Durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Festnetz wird ausgebaut</h3>
Auf einigen Strecken des europäischen und US-amerikanischen Netzes von Verizon wurden 100-Gbit/s-Leitungen verlegt. Zum Beispiel zwischen New York und Chicago wurde im unternehmenseigenen US-Backbone-Netz diese 100-Gbit-Technik in Betrieb genommen. Damit kann nicht nur die Datenrate erhöht werden und die allgemeine Kapazität der Netze, sondern auch die Latenzen können verringert werden.
Auch bei den Kabeln unter Wasser, den Tiefseekabeln wurde aufgerüstet. Diese wurden auf 40 Gbit/s aufgerüstet. Unter anderem wurde das 700 Millionen Dollar teure Europe-India-Gateway-Tiefseekabel in Betrieb genommen. Diese Änderung und die Erweiterung des faseroptischen Netzwerks in Singapur zeigen, dass Verizon unter anderem die Asien-Pazifikregion fest im Blick hat, vor allem für Geschäftskunden.
Glasfaseranschlüse bis in die Wohnung, bei Verizon heißen sie FiOS, brachten Full-HD-3D-Fernsehen in amerikanische Haushalte. Die Federal Communications Commission bestätigte Verizon dabei hohe Download- und Uploadraten. Hier arbeitet Verizon mit Panasonic zusammen.
<h3>LTE erreicht 200 Millionen US-Bürger</h3>
Im Mobilfunkbereich machte Verizon Fortschritte vor allem im LTE-Bereich. Etwa 200 Millionen Menschen werden durch das LTE-Netz des Konzerns erreicht. Darüber hinaus traf das Unternehmen eine Vereinbarung mit Spectrumco LLC, einem Joint Venture von Comcast, Time Warner Cable und Bright House Networks. Verizon Wireless wird 122 Lizenzen für Advanced Wireless Services von Spectrumco erwerben, die 259 Mio. physische Knotenpunkte abdecken.
Verizon öffnet außerdem seine Internet-Dedicated Services in der Pazifikregion und Europa sowie Private IP-Services weltweit für Datenverkehr über den Standard IPv6. Weltweit gehen die IPc4-Adressen zur Neige, Verizon will hier gegensteuern durch einen neuen Standard, der deutlich mehr Adressen ermöglicht.
<em>Autor: JG</em><strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
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